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Copyright Michael Ernst Fotografie

Der deutsch-iranische Bariton Manos Kia begann seine künstlerische Luafbahn zunächst mit einem Schauspielstudium in Berlin, bevor er sich dem Gesang widmete und seine Ausbildung in Dresden und Karlsruhe absolvierte. 

Bereits 2013 machte überregional auf sich aufmerksam, als er für seine Interpretation des Figaro bei der Kammeroper Rheinsberg von der Opernwelt als "Nachwuchskünstler des Jahres" nominiert wurde.

Kritiker loben seither insbesondere seine eindrucksvolle Bühnenpräsenz sowie seinen "rauchig-kernigen Bariton, der es ihm erlaubt, mit großer Ausdruckskraft auch dichte Orchestwogen mühelos zu durchdringen".

 

Diese Qualitäten führten den vielseitigen Sänger an zahlreiche bedeutende Bühnen und Konzertsäale. So sang er bereits an der Staatsoper unter den Linden Berlin, am Staatstheater Braunschweig, am Staatstheater Mainz sowie an der Hamburgischen Staatsoper zentrale Partien seines Faches, wie Germont in "La Traviata", Marcello und Schaunard in "La Bohéme",  Dr.Falke in "Die Fledermaus", Papageno in "Die Zauberflöte", Zar in "Zar und Zimmermann" uvm.

Ebenson gefragt ist Manos Kia im Konzertfach, wo er regelmäßig in den renommiertesten Sälen Deutschlands zu Gast sein darf. So sang er bereits mehrfach das Bass-Solo in Verdis Requiem, sowie das Bass Solo in Rossinis Petite Messe Solenelle an der Berliner Philharmonie, sowie auch das Bariton Solo in Mahlers 8. im Konzerthaus Berlin. In jüngster Vergangenheit sang Manos Kia zudem Mahlers

"Lieder eines fahrenden Gesellen" in der Laeiszhalle Hamburg.

Einen Höhepunkt seiner bisherigen Laufbahn markierte sein Debut als Holländer in "Der fliegende Holländer" beim Bayreuth Klassik-Open Air im Rahmen des 150 jährigen Jubiläums der Wagnerfestspiele.

Kommende Engagements beinhalten u.a. sein Debut als Silvio in Pagliacci am Theater Hagen und erneute Konzerte als Bass-Solist in Verdis Requiem.

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